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jodost

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  1. am saubersten wäre ohnehin, das in der Datenbank zu speichern (und nicht in Dateien, letzteres ist ja nur Datenbank-light aus Faulheit). Und natürlich muss man sich alles, was man braucht, abspeichern und nachdenken bei dem, was man da tut 🙂 Dazu gehört neben den drei beteiligten Personen ja auch z.B. ein Zeitstempel (Sonst verklickt sich der Empfangs-Mitarbeiter drei Stunden später, klickt versehentlich auf "Rückruf anfordern" und schickt eine Mail zu seinem letzten Anruf von vor drei Stunden ab).
  2. Mir leuchtet der Anwendungszweck noch nicht so ganz ein. Wenn der Empfang eine richtige Rückrufbitte aufnehmen soll, gehört dazu ja in der Regel auch Name, Stichwort und ggf weitere Infos ("heute bis 15.00 Uhr, sonst erst wieder Montag"). Alles andere ist doch witzlos. Und für weitere Infos wären wir dann, wenn Ihr kein anderes System habt, in dem die Anruf sowieso erfasst werden, bei CallLog - Email - 2 Sätze dazu schreiben, viel einfacher geht es doch nicht? Und wenn die Rückrufbitte ausschließlich aus der Rufnummer bestehen soll (was anderes könnte deine Automatik ja nicht machen), warum dann überhaupt den Empfang belästigen? "Dies ist der Anschluss von XY, ich bin im Moment nicht erreichbar, drücken Sie die 1, wenn Sie einen Rückruf möchten" ist doch viel einfacher?! Aber nun gut. Was du machen könntest wäre: - CallRouting speichert alles wichtige zu dem Anruf (Rufnummer und gewählte Durchwahl) irgendwo ab (Textdatei, Datenbank) - Empfang führt das Telefonat - Empfang legt auf und klickt danach auf eine Namenstaste "Rückrufbitte" - dort startet ein CallRouting, das die Infos wieder ausliest und daraus eine Mail verfasst - wenn gewünscht, könnte man sogar eine Nachricht aufzeichnen (dann kann der Mitarbeiter am Empfang noch aufsprechen "das ist der Müller von Firma XY, der war ganz ungehalten und bittet jetzt wirklich um Rückruf" oder so) und anhängen.
  3. Ohne Blick in die CDR Files ist alles Spekulation. Die CDR-Files sind ja zum Glück recht übersichtlich, so dass man auch fünf Wochen später noch den Anruf, so man denn seine Eckdaten kennt, nachgucken kann
  4. I sounds a bit like a fast busy (that seems to be an error on carrier or destination side). But you could take a look into the CDR-file/-database, there should be the status and disconnect reason
  5. pff. Gibt ja auch noch andere Swyx-Hoster, die Dir auch Text-Dateien erlauben 🙂 Aber Spaß beiseite: Ich würde glaube ich nicht über irgend eine API gehen, sondern mittels folgender Anleitung: https://support.office.com/de-de/article/anzeigen-ihres-google-calendar-in-outlook-c1dab514-0ad4-4811-824a-7d02c5e77126 eine URL erstellen, mit der Du den Google-Kalender als iCAL-Feed hast. Im Prinzip ne Textdatei, wo in einem bekloppten aber einfachen Format jeder Termin drinsteht. Wenn jetzt jeder Feiertag wirklich nur ganztags eingetragen ist, würde es also reichen, nach "DTSTART:20190821" in dieser Datei zu suchen, und wenn ja, weißt Du, dass der heutige Tag da drinsteht. Wenn natürlich Feiertage "von-bis" eingetragen werden, oder auch halbtägige o.ä., dann müsste man die Datei Zeile für Zeile durchgehen und gucken, ob DTSTART < jetzt und das folgende DTEND > jetzt ist - dann ist gerade ein Termin. Ich bin kein VBScript-Profi, aber klingt erstmal auch nach wenig Aufwand.
  6. Ich würde zuerst mal in die CDR-Dateien reingucken, was die sagen zu den Gesprächen mit "Es kommt in der Regel ein Besetztzeichen und das Telefonat wird beendet" Aber egal, was da drinsteht: Ohne genauen Aufbau des Netztes und vermutlich mehr als einen flüchtigen Blick in Traces und Wiresharks glaube ich wirst Du das Problem nicht finden. Darum ist m.E. dieses Forum hier (wo ja ein paar Swyx-interessierte aus Spaß an der Freud Tipps geben) der falsche Ansatz, ich würde Deinen Swyx-Partner (bzw. bei Netphone Deinen Telekom-Ansprechpartner) mit einer fachlich fundierten Fehlersuche beauftragen.
  7. jodost

    Parallelrufe

    Ist es wirklich der Parallelruf, oder die "Mobile Erweiterung" (Mobile Extension Manager, sozusagen der Vorgänger der heutigen Smartphone-App)? Bei letzterem musste man mit Drücken der # bestätigen, dass man rangegangen ist. Wenn es wirklich Parallelruf ist, würde ich bei der Mediabridge (einfach mal danach suchen, gibt genug Threads dazu) anfangen oder mal testweise die Verschlüsselung auf den Trunks deaktivieren.
  8. The following answer is based on German voice networks. May be different in other countries, but I guess it's the same. The voice announcement "the person you have called is temporarily not available" can be transmitted in two ways: As SIP 183 Session progress (so called early media), which is similar to a ringing tone. Or as SIP 200 ok, this means answering the call and play it, similar to a voicebox welcome message. Which way - 183 or 200 - is used depends on the configuration of the mobile provider. "200 OK" is ugly, but it is a successful call (so the mobile operator earns money), I think to remember that e.g. T-Mobile decided on the type of product (Xtra prepaid SIM -> 200 OK to earn money. "Real" contract -> 183 early media). In some cases, the mobile operator can configure the behavior. If it is 183 session progress, neither the Swyx server, nor your SIP provider can really detect if the mobile is ringing or if it's offline. Both will take the "timeout"-exit. In some cases (depending on the trunk, the early media-behavior of the media bridge and some more) it might happen that the caller will hear this announcement during his "ringing" process. If so, you can answer the call before (place an announcement block before X) and then configure any music file as the ringtone in the X-block. If it is 200 OK, neither the Swyx server, nor your SIP provider can really detect if the mobile user answered himself, or if his mobile is offline. Both will take the "connected"-exit, and you cannot prevent that the caller will hear the announcement and the call will not be forwarded to Y. Possible solutions: - Maybe your mobile operator is able/willing to configure the behavior to 183 session progress instead of 200 OK - You could use the old "Mobile Extension Manager"-configuration (requires licences) and configure the smartphone as the mobile device of the user. In this case, the user must press the # key after answering the mobile phone (to tell the Swyx that he answered himself), otherwise the Swyx will not bridge the audio, keep the caller in a ringing state, and take the timeout-exit after a while. - Or you could configure to mobile phone to forward all unavailable calls to somewhere (a number that is busy all time e.g.) -> in this case, the mobile operator would not play the announcement, but forward the call to the busy destination (and you can use the "busy"-exit)
  9. Wenn Du das nur in einer Situation brauchst (und nicht in ein Dutzend anderen Kombinationen), dann würde ich folgendes machen: - dem Zielbenutzer eine zweite Telefonnummer geben, die keiner erfährt/nutzt. Nennen wir sie 6601 - Deinem Haupt-CallRouting-Nutzer eine weitere Telefonnummer geben, sagen wir mal 6602 - beim Zielbenutzer ein CallRouting (sollte als Standard-Routing über den Assistenten möglich sein, d.h. braucht keine ECR-Lizenz an der Stelle): Bei Anrufen auf die 6601: Leite um auf 6602. Die machst Du der Reihenfolge nach hinter/unter die sofortige Umleitung - In Deinem o.g. Routing trägst Du im Block "S: Verb. ERP Ext" ein: Weiterleiten an 6601, mit CallRouting des Ziels fortfahren - In diesem Benutzer legst Du entweder noch ein zweites Routing an, Bedingung: Anruf auf die 6602, und dann Aktion das, was Du als gelben Ausgang haben willst; oder Du baust diese Abfrage in Dein bestehendes Routing ganz vorne ein. Was jetzt passiert, ist: - Sobald es in den "S. Verb. ERP Ext"-Kasten reingeht, verbindet er an die 6601 - Hat der User eine Rufumleitung angelegt, wird dieser gefolgt. - Hat der User keine Rufumleitung, geht er weiter zum dem o.g. neuen Assistenten-Routing. Das schickt den Anruf wieder zurück an die 6602 und da kannst Du dann den gelben Weg anknüpfen Alle anderen Anrufe auf den Zieluser kommen ja nicht über die 6601, sondern über dessen reguläre Rufnummer. Sind also von der "Zurückschicken an 6602"-Regel nicht betroffen.
  10. wenn Du "mit CallRouting des Ziels fortfahren" anklickst, sind alle anderen Ausgänge wertlos. Denn Du kreuzt ja an, dass Du die Steuerung des Gespräches an die Zielrufnummer (und dessen Routing) übergibst und damit nichts mehr zu tun haben willst, also hast Du auch nichts mehr mit der Entscheidung zu tun, was als nächstes passieren soll. Eigentlich blendet der GSE die anderen Ausgänge dann auch aus (aber das klappt nicht zuverlässig, hatte bei mir auch schon mal, dass die nach irgend einer Aktion doch wieder sichtbar wurden). Ich habe zwar nicht verstanden, was Du genau vorhast. Aber so, wie Du es willst (roter Weg), geht es nicht.
  11. wenn Du ein Endgerät (völlig egal ob z.B. ein Schnurlostelefon, ein Fax-ATA-Adapter, oder eben ein SIP-Softphone) anmelden willst, hat das komplett andere Zugangsdaten als der SwyxIt-Client. Diese Zugangsdaten musst Du in den Einstellungen des Users erstmal setzen.
  12. spontane Ideen: - Wenn User B verbindlich SwyxIt! nutzt, könnte man mittels WebExt irgendwas bauen, um die Info (dass er gerade User C angerufen hat) wegzuspeichern - Oder User B verbindet nicht an C, sondern an CB. Also wenn User B die 123 hat, und User C die 999, dann gibt B beim Verbinden die Zielrufnummer "999123" an, und diese Nachwahl könnte man per Script auswerten
  13. aus Exchange-Sicht kann ich Dir leider gar nicht helfen. Aber was mich stutzig macht, ist das "nur lesen"-Recht, denn die Swyx möchte auch Nachrichten als gelesen markieren (wenn sie abgehört wurden) oder löschen (wenn sie per Fernabfrage gelöscht werden) - vielleicht ist dieses Recht also zu wenig und es scheitert daran? Was ist denn, wenn Du mit irgend einem IMAP-Client mit diesen Zugangsdaten eine Verbindung öffnest - kommst Du dann an den Wunschordner ran?
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