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jodost

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  1. Wie gesagt, geht nicht. Die Schnurlostelefone könnte man vermutlich einfach in einen eigenen User überführen, der mitklingelt. Desktop Client sollte ja nicht gleichzeitig online sein, einer der PCs geht ja vermutlich in StandBy, wenn er am anderen Standort ist. Tischtelefon könnte man zwangs-abmelden, per Script irgendwie vom Netz trennen oder per MasterSlave-Steckdosenleiste einfach abschalten, wenn der PC aus ist.
  2. Sehr cool, danke, werde ich mal testen...
  3. Na da sage ich schon mal Danke!
  4. Hallo Swyx-Nutzerschaft, o.g. Gerät hinter einer Swyx ist leider nicht in der Lage, Sprachmenüs per DTMF zu nutzen. Ich finde im Gerät keine Möglichkeit, den DTMF-Typ anzupassen, und Google-Suche zeigt ein sehr wirres Bild, da haben wohl auch andere nicht-US-Telefonanlagen mit Probleme ("Basically I've identified that the payload of the Polycom is 127 instead of 101, which is the one recognized by 3CX, I need to find the way to upload the new configuration to the Polycom in order to send DTMF properly.") Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit dem Gerät und das schon mal hinbekommen? Viele Grüße, Joern
  5. jodost

    Probleme mit Headset

    SwyxIt! kann entweder im sog. CTI-Modus (=steuert ein anderes Gerät, also Dein Tischtelefon), oder als Softphone (=Du telefonierst über den PC) benutzt werden. Beides gleichzeitig geht nicht. Wenn Du SwyxIt! als Softphone benutzt, aber gleichzeitig ein Tischtelefon hast, haben die beiden erstmal nichts miteinander zu tun und steuern sich auch nicht gegenseitig. Du müsstest Dich also für eine der beiden Varianten entscheiden. Entweder ganz über den PC, oder weiter über das Tischtelefon (und dann eben ein Headset, was dort angeschlossen wird und nicht an den PC).
  6. Was genau möchtest Du jetzt hören? Ja ich weiss von Kunden, dass sie das so benutzen - ich habe es dann jeweils nur kurz gesehen, aber da in diese Richtung seit Jahren keine Probleme gemeldet werden, scheint das wohl zu funktionieren.
  7. $User = get-ippbxuser | ForEach-Object { add-member -MemberType NoteProperty -Name "DeviceList" -InputObject $_ -Value($adminfacade.GetCurrentUserDevices($_.UserID)) -PassThru } | select -Property Name -ExpandProperty Devicelist | select -Property Name, strName, strIPAddress, strMACAddress, dLoginTime
  8. am saubersten wäre ohnehin, das in der Datenbank zu speichern (und nicht in Dateien, letzteres ist ja nur Datenbank-light aus Faulheit). Und natürlich muss man sich alles, was man braucht, abspeichern und nachdenken bei dem, was man da tut 🙂 Dazu gehört neben den drei beteiligten Personen ja auch z.B. ein Zeitstempel (Sonst verklickt sich der Empfangs-Mitarbeiter drei Stunden später, klickt versehentlich auf "Rückruf anfordern" und schickt eine Mail zu seinem letzten Anruf von vor drei Stunden ab).
  9. Mir leuchtet der Anwendungszweck noch nicht so ganz ein. Wenn der Empfang eine richtige Rückrufbitte aufnehmen soll, gehört dazu ja in der Regel auch Name, Stichwort und ggf weitere Infos ("heute bis 15.00 Uhr, sonst erst wieder Montag"). Alles andere ist doch witzlos. Und für weitere Infos wären wir dann, wenn Ihr kein anderes System habt, in dem die Anruf sowieso erfasst werden, bei CallLog - Email - 2 Sätze dazu schreiben, viel einfacher geht es doch nicht? Und wenn die Rückrufbitte ausschließlich aus der Rufnummer bestehen soll (was anderes könnte deine Automatik ja nicht machen), warum dann überhaupt den Empfang belästigen? "Dies ist der Anschluss von XY, ich bin im Moment nicht erreichbar, drücken Sie die 1, wenn Sie einen Rückruf möchten" ist doch viel einfacher?! Aber nun gut. Was du machen könntest wäre: - CallRouting speichert alles wichtige zu dem Anruf (Rufnummer und gewählte Durchwahl) irgendwo ab (Textdatei, Datenbank) - Empfang führt das Telefonat - Empfang legt auf und klickt danach auf eine Namenstaste "Rückrufbitte" - dort startet ein CallRouting, das die Infos wieder ausliest und daraus eine Mail verfasst - wenn gewünscht, könnte man sogar eine Nachricht aufzeichnen (dann kann der Mitarbeiter am Empfang noch aufsprechen "das ist der Müller von Firma XY, der war ganz ungehalten und bittet jetzt wirklich um Rückruf" oder so) und anhängen.
  10. Ohne Blick in die CDR Files ist alles Spekulation. Die CDR-Files sind ja zum Glück recht übersichtlich, so dass man auch fünf Wochen später noch den Anruf, so man denn seine Eckdaten kennt, nachgucken kann
  11. I sounds a bit like a fast busy (that seems to be an error on carrier or destination side). But you could take a look into the CDR-file/-database, there should be the status and disconnect reason
  12. pff. Gibt ja auch noch andere Swyx-Hoster, die Dir auch Text-Dateien erlauben 🙂 Aber Spaß beiseite: Ich würde glaube ich nicht über irgend eine API gehen, sondern mittels folgender Anleitung: https://support.office.com/de-de/article/anzeigen-ihres-google-calendar-in-outlook-c1dab514-0ad4-4811-824a-7d02c5e77126 eine URL erstellen, mit der Du den Google-Kalender als iCAL-Feed hast. Im Prinzip ne Textdatei, wo in einem bekloppten aber einfachen Format jeder Termin drinsteht. Wenn jetzt jeder Feiertag wirklich nur ganztags eingetragen ist, würde es also reichen, nach "DTSTART:20190821" in dieser Datei zu suchen, und wenn ja, weißt Du, dass der heutige Tag da drinsteht. Wenn natürlich Feiertage "von-bis" eingetragen werden, oder auch halbtägige o.ä., dann müsste man die Datei Zeile für Zeile durchgehen und gucken, ob DTSTART < jetzt und das folgende DTEND > jetzt ist - dann ist gerade ein Termin. Ich bin kein VBScript-Profi, aber klingt erstmal auch nach wenig Aufwand.
  13. Ich würde zuerst mal in die CDR-Dateien reingucken, was die sagen zu den Gesprächen mit "Es kommt in der Regel ein Besetztzeichen und das Telefonat wird beendet" Aber egal, was da drinsteht: Ohne genauen Aufbau des Netztes und vermutlich mehr als einen flüchtigen Blick in Traces und Wiresharks glaube ich wirst Du das Problem nicht finden. Darum ist m.E. dieses Forum hier (wo ja ein paar Swyx-interessierte aus Spaß an der Freud Tipps geben) der falsche Ansatz, ich würde Deinen Swyx-Partner (bzw. bei Netphone Deinen Telekom-Ansprechpartner) mit einer fachlich fundierten Fehlersuche beauftragen.
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